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Traum von Amsterdam

,,Traum von Amsterdam“. Jedem ist dieses Lied bekannt. Wir erfüllten uns diesen Traum am 21. Juni.

Es war sehr früh am morgen, als wir (Klasse 10b) zusammen mit der 10c im Reisebus, in Richtung Amsterdam, losfuhren. Vier unserer Lehrer fuhren mit uns. Alle Schülerinnen und Schüler sowohl von der 10b waren auf der Hinfahrt nicht wirklich aufgeregt. Wohl eher zog eine müde Wolke durch den Bus. Unsere Lehrer berichteten uns noch in der Schule von einer Stadtrallye, nur wir wussten nicht was wir wohl in dieser Erkundungstour über die Stadt erfahren würden. Wir stellten uns alles Mögliche vor. Unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern auch übertrumpft. Wir begegneten einer Stadt mit Grachten. Anfangs fragten wir uns, ob wir nicht doch in Venedig seien, denn Amsterdam ähnelte der Lagunenstadt sehr. Uns war klar: Wir wollen mehr erfahren.

Am zentralen Punkt von Amsterdam zogen wir mit Stadtplan und in Dreiergruppen los. Unser Abenteuer begann am Hauptbahnhof, an einem historischen, alten Komplex. Der Anblick dieses riesigen Gebäudes und dessen Architektur war einzigartig und ist unbeschreiblich. Der gesamte Hauptbahnhof und die U-Bahn wurden auf fast 9000 Holzstützen erbaut, denn ohne würde das Gebäude absacken.

10 Stationen und 2 Stunden Zeit. Wir hatten keinen Zeitdruck. Im Gegenteil; wir lösten die Fragen immer schneller, weil wir immer mehr erfahren wollten. An der letzten Station angekommen, trafen wir auf dem Weg zum ,,Damplatz“, im Zentrum von Amsterdam, auf unsere Lehrer und Mitschüler. Die Zeit für die Stadtrallye war vergangen und unsere Lehrer ließen uns nach einer Besprechung wieder losziehen, um in Amsterdam Souvenirs oder anderes zu besorgen. Dann trafen wir uns ein letztes Mal und zogen mit einem ,,Goodbye Amsterdam“ auf den Lippen in Richtung Bus.

geschrieben von Celina Hoppe, (ehemals 10b)