Demokratische Mitbestimmung im Schulalltag

Am Dienstag den 27. September 2016 finden an unserer Schule die jährlichen SV-Wahlen statt.

Im Rahmen dieser Wahlen, sogenannte ,,Schülervertretungs-Wahlen“, stellen sich dieses Jahr eine Schülerin und zwei Schüler aus den 9er und 10er Klassen der gesamten Schule vor und berichten etwas über ihre angestrebten Ziele ihres verhofften Amtes.

Dank der Schülersprecher, werden unser Schulleiter Luis Lalana, unsere Sekretärin Frau Frank und auch die Lehrer entlastet, da sich die Schülerinnen und Schüler bei Fragen und mit Vorschlägen für unser Schulleben an die Schülersprecher wenden können.

Jede Klasse wählt einen der drei vorgestellten Kandidaten anonym.

Dieses Jahr stellen sich wieder sehr fleißige und hilfsbereite Schüler aus verschiedenen Klassen vor, darunter sind: Frederic Mertens und Christian Witt, beide aus der 10b, sowie Lucie Stolte aus der 9c, mit ihren jungen 15 Jahren die Jüngste unter den diesjährigen Kandidaten.

Der älteste Kandidat Christian Witt will mit der Hilfe seines kandidierenden Klassenkameraden eine Vertretungsplan APP für die Schülerinnen und Schüler herausbringen, welcher laut Frederic Mertens das Packen der Schultasche am Abend vereinfachen soll. Außerdem plant er die Schule moderner zu gestalten und ein direkter Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler sein.

Die junge Lucie Stolte bewirbt sich für das Schülersprecheramt, da sie sich für mehr Abstellmöglichkeiten der Bücher in den Klassenräumen und für eine freigewählte Gestaltung der Klassenräume einsetzen möchte. Die Sauberkeit und Ordnung der Schule ist ihr genauso wichtig wie das Miteinander von Schülern und Lehrern.

Der fußballbegeisterte Frederic Mertens möchte vor allem auf die Bedürfnisse und Wünsche der Lehrer und Schüler eingehen, indem er für beide Parteien ein direkter Ansprechpartner sein möchte. Mit seiner Idee zusammen mit Christian Witt eine Vertretungsplan APP zu entwickeln, erfordert einen besonderen Ehrgeiz und ein starkes Durchsetzungsvermögen, welches er sich durchaus zutraut. Er sagt, er sei der geeignete Schüler für dieses Amt.

Einer dieser Drei darf sich ab Dienstag, für ein Jahr lang, Schülersprecher nennen und somit die Zukunft der Schule mitgestalten. 

von Celina Hoppe