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Zeitungsbericht

Zeitungsartikel vom 15.02.2018 in der Westfalenpost:

16 Gevelsberger Realschüler als Grundschul-Chemielehrer

Christian Werth

13.02.2018 - 18:52 Uhr 
 

Foto:  Christian Werth

Rollentausch: Realschüler machen Grundschüler Appetit auf die Naturwissenschaften Foto:  Christian Werth 

Gevelsberg.   Die Gevelsberger Realschüler schlüpfen in die Rolle von Lehrern, um die Kinder auf den Wechsel zur weiterführenden Schule vorzubereiten.

Für Alina Pantke und 15 Mitschüler endete der Schulweg am Mittwochvormittag ausnahmsweise mal nicht an der Alten Geer, sondern am Strückerberg. Die Teilnehmer der Experimente-AG der Realschule tauschten nicht nur den Lernort, sondern durften dabei in die Rolle eines Chemielehrers schlüpfen.

So war dieser Schultag auch für die Viertklässler der Strückerberg-Grundschüler ein ganz besonderer und trug dazu bei, den Kontakt zu älteren Schülern zu fördern sowie ihnen zugleich Berührungsängste zur weiterführenden Schule zu nehmen. Jeweils eine Stunde lang standen die 14- bis 16-Jährigen vor den vierten Klassen und nahmen die Grundschüler mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Chemie.

Spannendes Detektivspiel

Bei einem spannenden Detektivspiel durften sich die 67 Strückerberger Schüler als Spurensucher betätigen und mussten mit Hilfe des Chromatographie-Effekts, der durch chemische Prozesse Farben ans Licht brachte, die unbekannten Wege des Täters zurückverfolgen. Die „Realschul-Lehrer“ erklärten dabei die Hintergründe des Farbexperiments, moderierten, beantworteten Fragen und gaben den Schülern zwischendurch immer wieder Hilfestellung. Die erfolgreiche Verbrecherjagd sollte die Neun- und Zehnjährigen am Ende der Stunde in den Besitz einer Detektivurkunde bringen.


Idee der Experimente-AG

Hintergrund des schulischen Rollentauschs war die Idee der Experimente-AG der Realschule, die im letzten Jahr angeregt hatte, doch auch mal den jüngeren Chemienachwuchs unterrichten zu können. Das außergewöhnliche Vorhaben stieß bei Lehrern und Schulleitung sofort auf offene Ohren und wurde daraufhin innerhalb der AG vorbereitet. So entwickelten die Jugendlichen ihr eigenes chemisches Detektivspiel, überlegten sich eine Hintergrundstory und bereiteten entsprechende Arbeitsmaterialien vor. Nicht zu kurz kamen dabei auch pädagogische Aspekte und die Frage, wie ein möglichst großer Lerneffekt zu erzielen werden könne.

„Das ist ein Projekt, das allen hilft. Uns hilft es, in Kontakt mit anderen Schülern zu kommen und pädagogische Erfahrungen zu sammeln. Und die Kinder von der Grundschule Strückerberg haben Spaß daran, etwas Spielerisch zu erlernen“, findet AG-Mitglied Alina Pantke. Auch ihre eigene Lehrerin Miriam Sommer ist stolz über das Engagement ihrer AG-Teilnehmer und spricht von einem großen Mehrwert für alle Beteiligten. „Es geht vor allem darum, die Grundschüler an die Hand zu nehmen und ihnen die Angst vor der weiterführenden Schule zu nehmen. Schließlich bereitet es vielen Kindern Probleme, sich auf eine neue Schule und ältere Schüler einzulassen“, weiß die Realschullehrerin und sieht einen großen Vorteil darin, dass sich die „Realschul-I-Dötzchen“ nun schon mal gewisser Bezugspersonen sicher sein können und ihnen im Sommer auf dem Pausenhof nicht alle älteren Schüler unbekannt sein werden.

Ängste nehmen

„Diese erste Begegnung nimmt Ängste und macht zugleich neugierig“, spricht die Strückerberger Schulleiterin Martina Zerr von einem „übergeordneten Interesse“ und hebt hervor, wie wichtig es sei, „Schulübergänge zu gestalten“. Die Realschule erhofft sich von der Aktion, die tags zuvor bereits in Kooperation mit der Pestalozzi-Grundschule durchgeführt worden war, auch einen Werbeeffekt, der die Vorzüge der Schule heraushebt. „Diese Kooperation zwischenmenschlicher Art soll unser Schulprofil darstellen und aufzeigen, welche Kompetenzen wir vermitteln“, hebt Realschul-Leiter Luis Lalana hervor und macht keinen Hehl daraus, dass man in direkter Konkurrenz zu den anderen weiterführenden Schulen stehe.

Zeitungsartikel vom 25.01.2018 in der Westfalenpost:              

Gevelsberger Realschüler erlaufen 4500 Euro

Klaus Bröking

25.01.2018 - 09:00 Uhr 
 

Foto: Klaus Bröking

Spendenübergabe an der Realschule Gevelsberg: Lehrerin Ayla Ötztürk, Luis Lalana, Claus Jacobi, Ralph Ruetz, Schulsprecherin Esra Akdogan und ihre Stellvertreterin Lucie Stolte (von links).. Foto: Klaus Bröking

Gevelsberg.   2000 Euro spenden die Gevelsberger Realschüler für den Verein Kinderlachen. Mit 2300 Euro wird der eigene Schulhof für Jüngere attraktiv gemacht   


Gevelsberger Realschüler erlaufen 4500 Euro

Es ist eine stolze Summe: 4500 Euro sind beim Sponsorenlauf der Mädchen und Jungen von der Gevelsberger Realschule im Sommer am Ennepebogen zusammen gekommen. 2000 Euro konnte sich in dieser Woche der Verein Kinderlachen abholen, der mit der Summe Betten für Kinder finanziert, die keine eigene Ruhestätte haben. Mit 2300 Euro wird der eigene Schulhof besonders für jüngere Kinder attraktiver gemacht. In einer Feierstunde in der Aula wurden symbolisch die Schecks überreicht.

400 Schüler machen mit

Lokales Jedem Kind sein  eigenes Bett

Ralph Ruetz, Assistent der Geschäftsführung von „Kinderlachen“ nahm den Scheck aus den Händen der...

Etwa 400 Mitschüler hätten sich an der Aktion beteiligt, erklärte Lucie Stolte, stellvertretende Schulsprecherin. „Ihr habt ein Stück Menschlichkeit und großes Engagement gezeigt für Leute, die vielleicht nicht so leben können, wie wir“, lobte Luis Lalana, Leiter der Realschule, die Kinder und Jugendlichen. Auch mit dieser Aktion hätten die Mädchen und Jungen Zivilcourage gezeigt. Die Gevelsberger Realschule ist besonders stolz darauf, seit dem Frühjahr des vergangenen Jahres den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu tragen.

„Bei euch ist das keine Eintagsfliege, kein Blabla“, meinte Gevelsbergs Bürgermeister in seinen Grußworten. Claus Jacobi ist der Schirmherr für die Realschule bei der Aktion gegen Rassismus. Die Schüler hätten aktiv an der Gevelsberger „Woche für Zivilcourage“ teilgenommen und auch der Einsatz bei den Sponsoren-Läufen sei ein Beweis für das Engagement, erklärte der Bürgermeister.

Neue Aktionen geplant

Auch im neuen Jahr – so Jacobi – seien bereits wieder Aktionen von den Schülern geplant worden: „Dafür danke ich euch persönlich und im Namen aller Gevelsberger.“

Allein die Klasse 7a hatte von den insgesamt 4500 Euro stolze 1000 Euro zusammen bekommen. Dafür gab es von der Schülervertretung als Dankeschön 50 Euro für die nächste Klassenfahrt.

Und zum Schluss der Feierstunde gab es dann für Schüler, Lehrer und Ehrengäste ein gar nicht so kleines Buffet, das der Förderverein der Realschule zur Feier des Tages gespendet hatte.





Zeitungsartikel vom 26.01.2018 in der Westfalenpost:

Gevelsberger Realschüler testen Angebot der Vereine

Klaus Bröking

26.01.2018 - 12:00 Uhr 
 
 

Foto: Klaus Bröking

Peter Eckhoff (Mitte) von der „Schwarzen Acht“ begeistert seine Gäste für den Billard-Sport. Er hat auch bereits Talente unter den Schülern der Realschule entdecken können.  Foto: Klaus Bröking


Gevelsberg.   Eine sportliche Entdeckungsreise: Realschule schickt Schüler in die Gevelsberger Vereine und die entdecken die Vielfalt der Möglichkeiten.

Die Jungs im Treppenhaus der Sportschule in Gevelsberg sind begeistert. „Das war toll, wir kommen bestimmt wieder. Das hat richtig Spaß gemacht“, sagen sie, ohne gefragt worden zu sein. Das hört ihr Sportlehrer Heiko Holinski gern. Seine Schüler haben eben eine Schnupperstunde Kickboxen im Rahmen des Sporttags der Gevelsberger Realschule, nein, nicht hinter sich gebracht – sie haben das Erlebnis genossen.

„Selbstverteidigung“, hat ihnen der Trainer und mehrfache Weltmeister im Kickboxen, Giovanni Sgrilletti, gesagt, „beginnt nicht damit, jemanden in den Bauch zu treten.“ Selbstverteidigung sei es bereits, abends kein Smartphone vor der Nase zu haben, um nicht die Wegnahme damit zu provozieren: „Steckt es in die Tasche, dann merkt ihr auch, was um Euch herum passiert.“ Der Trainer nutzt die Gelegenheit auch, um klar zu machen, dass sein Sport nichts mit wilden Prügeleien zu tun hat, wie viele Eltern fürchten und deshalb ihre Kinder davon abhalten: „In unserem Verein trainieren sogar sieben Ärzte.“

Drei Wünsche


     
Sportlehrer Heiko Holinski (links) und Trainer Giovanni Sgrilletti (rechts) von der Sportschule freuen sich über das Interesse der Schüler.. 

Am Sporttag konnten die Schüler der Klassen 7, 8 und 10 wählen, bei welchem Angebot, das mehr als ein Dutzend Gevelsberger Vereine machten, sie einmal hereinschnuppern wollten. Natürlich Fußball, aber auch Kickboxen war der Hit. Volleyball musste ausfallen. „Daran hatte kein Schüler Interesse“ so Holinski. Jedes Kind konnte drei Wünsche äußern und eine Reihenfolge festlegen.

„Bei 80 Prozent haben wir den ersten Wunsch erfüllt“, berichtet Holinski, der aber auch darauf achten musste, dass die Gruppen nicht zu groß werden: „Und ich sage dann meinen Schülern immer, dass es witzlos ist, sich für Fußball zu melden, wenn man schon in einem Club spielt. Dann sollte man lieber einen anderen Sport ausprobieren.“ Der Sportlehrer weiß, dass viele Vereine gerne mitmachen würden, es aber nicht können. Einen Trainer während der Schulzeit zur Verfügung zu stellen, das ist nicht so einfach. Die meisten Ehrenamtlichen müssen dann noch am Arbeitsplatz sein.

9. Klassen im Betriebspraktikum

Die beteiligten Vereine

Insgesamt 255 Mädchen und Jungen von der Städtischen Realschule in Gevelsberg machten beim diesjährigen Sporttag...

Basketball, Hip-Hop und Tischtennis fehlen in diesem Jahr als Angebot für den Sporttag der Realschule. Handball, Schwimmen und Fußball für Mädchen sind hinzu gekommen. Die 9. Klassen fehlen bei den Teilnehmern, weil die Schüler in diesen Tagen in Sachen Berufspraktikum unterwegs sind. Die Jüngeren treffen sich zeitgleich zu einem Völkerball-Turnier. Der Rest klopft bei den Vereinen an die Tür.

„Natürlich gibt es auch Angebote, die bei uns an der Schule selbst stattfinden. Aber, uns ist es lieber, wenn die Vereine die Mädchen und Jungs zu sich einladen. Dann lernen sie auch, die Schwelle eines Gebäudes zu übertreten, in dem sie noch nie gewesen sind“, erklärt Holinski. So werde die Scheu genommen, den nächsten Schritt zu wagen und wieder zu kommen.

Das hofft auch Peter Eckhoff von der „Schwarzen Acht“, dem Billardclub mit Trainingsräumen an der Schnellmarkschule. „Zwei oder drei Jugendliche haben richtig Talent und Interesse. Einige haben auch schon im Jugendzentrum Libber am Billardtisch gestanden“, sagt Eckhoff.

Gutschein zum Abschied

Für jeden Verein sei es schwer geworden, Jugendliche an sich zu binden, die über immer weniger Freizeit selbstständig verfügen können. Deshalb freue sich die „Schwarze Acht“ über den Besuch der Realschüler. Privat, erklärt Peter Eckhoff seinen Gästen, sei Billard ein verhältnismäßig teures Vergnügen, im Verein könne sich den Sport jeder leisten: „Bei uns können Neulinge auch gern mal ein halbes Jahr mittrainieren, bevor sie sich entscheiden, in den Verein einzutreten.“

Auch beim Kickboxen bekommen die Jugendlichen zum Abschied einen Gutschein für ein Probetraining in die Hand gedrückt. „Der ist richtig Geld wert“,sagt Trainer Giovanni Sgrilletti, „werft ihn also nicht weg, wenn ihr kein Interesse habt, sondern gebt ihn an einem Kumpel weiter.“ Wegwerfen ist nicht, sind sich Jungs nach der Schnupperstunde einig. Sie wollen bald selbst wieder auf der Matte stehen.




Zeitungsartikel vom 10.05.2017 in der Westfalenpost:


Gevelsberger haben ihre zweite Schule ohne Rassismus

Klaus Bröking

30.05.2017 - 12:00 Uhr 
 

Foto: Klaus Bröking

Nicht zu übersehen: Schule ohne Rassismus. Foto: Klaus Bröking


Gevelsberg.   „Schule ohne Rassismus“ darf man sich nicht einfach nur so nennen. Die Realschüler in Gevelsberg haben sich den verliehenen Titel erarbeitet.

Jeder der nicht eben wenigen Gäste vom Rotary-Club bis zur Polizei konnte den Schülern den Stolz ansehen: In einer großen Feierstunde unter blauem Himmel auf dem Schulhof an der Alten Geer wurde der Städtischen Realschule Gevelsberg der Titel „Schule ohne Rassismus“ verliehen.

Die 26 Mädchen und Jungen des Sozialwissenschafts-Kurses der Klasse 9 von Lehrerin Ayla Ötztürk hatten die Idee, sich um den Titel zu bewerben. „Ihr habt Euch aufgemacht, etwas Besonderes zu werden“, sagt heute Luis Lalana, Rektor der Gevelsberger Realschule. Zuerst einmal mussten die Jugendlichen einen Paten für ihr Vorhaben finden, so steht es in den Vorgaben. Die Jugendlichen pilgerten ins Rathaus und baten Bürgermeister Claus Jacobi darum, diese Aufgabe zu übernehmen. Der erste Bürger der Stadt engagierte sich natürlich gern: „Auch weil es nicht einfach ein Lippenbekenntnis geblieben ist.“

Unterschriften gesammelt


     
Bürgermeister Claus Jacobi mit  Foto: Klaus Bröking

Die Mädchen und Jungen sollten sich mit ihrer Unterschrift für eine Schule ohne Rassismus und mit Courage entscheiden. „Das ist mehr wert, weil es wie ein Vertrag ist, den man unterschreibt“, wertet Jacobi. Ähnlich wie beim Ausbildungspakt der Hauptschule. Die Initiatoren der Aktion mussten sozusagen an ihrer Schule eine Werbekampagne starten, Aufklärungsarbeit leisten und mit ihren Mitschülern diskutieren, um sie von der Notwendigkeit zu überzeugen. Nicht alle, die zur Gevelsberger Realschule gehen, haben das Abkommen unterschrieben. Die Unterschriften einiger Mitschüler fehlen noch. Der Bürgermeister, der auch als Model für das eine oder andere Selfie an diesem Tag auf dem Schulhof gefragt war, sieht das pragmatisch: „Alles andere, nämlich hundert Prozent, wäre doch auch nicht glaubhaft.“ Lehrerin Ayla Öztürk wurde von den Offiziellen, aber auch von ihren Schülern für die Initiative zu der Aktion gelobt. Ein Lob, das die Pädagogin gerne zurückgegeben hat: „Ich brauchte eigentlich gar nicht viel zu tun. Die Schüler haben alles selbst in die Hand genommen.“

Erinnerungen an Manchester

Zur Feierstunde sang eindrucksvoll Yasmin, eine Mitschülerin, „We are the World“ („Wir sind eine Welt“) von Michael Jackson. Rektor Luis Lalana begleitete das Mädchen auf dem Klavier. Und Bürgermeister Claus Jacobi nahm den Ball, den der Text ihm geboten hat, bei seinen Grußworten auf. „Wenn ich hier von der Bühne blicke, sehe sich Menschen, die aus unterschiedlichen Nationen stammen.“ Schule ohne Rassismus: „Man denkt, das müsste im 21. Jahrhundert eigentlich selbstverständlich sein.“ Sei es aber nicht. Wie wichtig es ist, sich gegen Vorurteile zu engagieren, zeige der brutale Anschlag von Manchester, bei dem sich die Mörder Jugendliche im Alter der Gevelsberger Realschüler als Opfer ausgesucht habe. Für den Rektor Lalana ist die Verleihung des Titels nicht der Abschluss der Aktion an seiner Schule: „Ich sehe das Ganze erst als Startschuss.“

Rekordverdächtiges Buffet

Wie ernst die Schüler es mit ihrem Engagement meinten, haben sie auch schon damit bewiesen, dass sie den Titel mit Großbuchstaben an den Zaun ihres Schulhofes geschrieben haben. Die Eltern unterstützten die Feierstunde mit Spenden von Speisen und Getränke für ein Mittagsbuffet mit rekordverdächtiger Länge. Das Schild mit der Aufschrift „Schule gegen den Rassismus“ von Seh-Mie Anna Kim, pädagogische Mitarbeiterin des Integrationszentrums des Ennepe-Ruhr-Kreises übergeben, die den Schülern und besonders den Sozialwissenschafts-Kurs für ihre Initiative dankte. Unter den Gästen war auch Annette Bußmann, stellvertretende Bürgermeisterin von Gevelsberg und Mitarbeiterin des Integrationszentrum des Landes NRW.

Damit tragen jetzt zwei weiterführende Schulen den aussagekräftigen Titel. Bereits vor sieben Jahren wurde die Städtische Gemeinschaftshauptschule zur „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“. Pate dabei ist Sir Jesse Lee Davis. Der in Newport im amerikanischen Bundesstaat Arkansas geborene Pop-Sänger lebt bereits seit langen Jahren in Gevelsberg und engagiert sich in und für seine neue Heimatstadt.